Auf Grund meiner Weiterbildung zum "Berater Darmgesundheit" fließt ab sofort mein Wissen für Sie über dieses so wichtige Organ in die Beratungen und Betreuungen mit ein.

 

Ich werde ein besonderes Augenmerk auf die Beschwerden haben, welche man üblicherweise mit dem Darm assoziiert. Dazu wird es auch gesonderte Anamnesebögen geben. Diese werden mir letztendlich zuverlässig die Mirkrobenwelt im Darm widerspiegeln.

 

Tipps und Empfehlungen werden gesondert ausgesprochen - natürlich unter der Berücksichtigung der Gesamtheit.

 

Ein Organ, welches es nicht zu unterschätzen gilt, gewinnt immer mehr an Beachtung.

 

Die richtige "Pflege" kann Lebensqualitäten im Alltäglichen fördern!

 

Präbiotika und Probiotika finden Beachtung. In unterschiedlichen Lebensmitteln sind wichtige Inhaltsstoffe, welchen unseren Darm nachhaltig unterstützen! 

 

Um das Wohlbefinden des Darms einordnen zu können, wäre z. B. ein Blick in die Bristol-Stuhlformen-Skala hilfreich!

 

Info:

Das Wissen über unser größtes Organ ist schier unendlich - im "www" lassen sich zahlreiche Informationen finden. Ich weiß, dass ich mich auf mein eigenes Wissen und meine Informationsquellen verlassen kann und beteilige mich deshalb nicht an "Postings" zu diesem Thema.

 

...denn...

 

...am eigenen Körper widerfahrene Erkenntnisse liefern mir wertvolle Eindrücke!  


Verdauungs-Probleme?

 

Vereinbaren Sie hier gerne einen Termin zum unverbindlich-kostenfreien Gespräch zur Darmgesundheit.

 

Selbstverständlich findet der gesamte Verdauungstrakt Beachtung.

U. a. die größte Drüse in unserem Körper - die LEBER als sehr stoffwechselaktives Organ. 

 

"Gut gekaut ist halb verdaut" ... und das ist sicher nicht nur ein "Sprichwort"!

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Wichtig ist eine langsame Gewöhnungs-Phase an die Zufuhr von Speisen (im Besonderen ballaststoffreichen Lebensmitteln). Das Mikrobiom sollte ausreichend Möglichkeit (portionsweise steigernd) bekommen die Bakterienvielfalt anzupassen. Eine zu hohe Zufuhr eines Lebensmittels, welches lange nicht/noch nie genossen wurde, könnte ansonsten u. U. Probleme verursachen. Sehr gut kauen und einspeicheln sind immer ein probates Mittel um einem "Zwicken" in der Magengegend vorzubeugen.


Frisch und selbst hergestellter 6-Korn-Schrot (Emmer-Einkorn-Karmut-Roggen-Dinkel-Grünkern).

Reichlich Faserstoffe, Energie und ein gutes Sättigungsgefühl liefert dieser Frischkornbrei, welcher mit der einen und anderen Zutat ergänzt wird. Vorzugsweise, möchte man ihn "kalt" genießen, mit saisonalen Obststückchen. 

Eine mögliche Variante stellt das Erwärmen dar. Hierzu bereitet man die sonstigen Zutaten vor, übergießt diese mit einer warmen Flüssigkeit und rührt den angesetzten Frischkornbrei ein. Ich verwende ausschließlich heißes Wasser - denkbar ist auch erhitzte Pflanzenmilch.

Vorsicht sollte man walten lassen, wenn man mit Rohkost Schwierigkeiten hat...dann würden sich andere Möglichkeiten der Faserstoffzufuhr anbieten. Die o. g. Wärme mildert ein eventuelles Problem auf Grund der Rohkost ab.

Ich weiche das geschrotete Getreide ca. 12 Stunden (über Nacht) ein.

Auf Grund meiner Affinität zur TCM genieße ich dazu noch eine eigen kreierte Mischung Kräutertee zur Tonisierung der "Mitte". Ansonsten wäre mir persönlich (trotz Erwärmung) der Frischkornbrei thermisch "zu kalt" für eine "gute Verdauung" und es könnten (die umgangssprachlich sogenannten) "Magen-Probleme" auftreten...


Bei allen Backwaren sind wichtige Zutaten für die Darmgesundheit enthalten!

 

Von herzhaft bis süß...

 

 

oben links:          Früchtebrot

oben rechts:       Eiweißbrot

unten mittig:      Hirse-Buchweizen-Chiasamen-Brot

...und                   Birnen-Apfel-Walnuss-Muffin

 

Anmerkung:

Alles ohne Milch, Margarnine, Butter und raffiniertem Zucker hergestellt

Interesse an den Brot-Rezepten? Gerne eine Anfrage per Kontaktformular!


Hirse-Buchweizen-Chia-Samen-Gewürzbrot "glutenfrei"

Chiasamen enthalten lösliche Faserstoffe, welche der Darmgesundheit sehr zuträglich sind. 

 

Das Bio-Getreide vermahle ich frisch direkt vor der Zubereitung, somit bleiben die meisten Inhaltsstoffe erhalten. Es versteht sich von selbst, dass natürlich beim Backvorgang einiges "verloren" geht.

Als Gewürze verwende ich u. a. "Brotgewürz", Kräuter der Provence und Kümmel - alles in Bioqualitäten.

Ansonsten natürlich auch Wasser, einen Biohefewürfel, Olivenöl und Alexander-Salz.

Sehr gute Ergebnisse erziele ich durch das Handkneten (min. 20 Minuten).

 

Eine kleine Bilderfolge zur Herstellung des Hirse-Buchweizen-Chiasamen-Gewürzbrot

...das Ergebnis...

Von links nach rechts...

1 - Nach den ca. 20 Minuten kneten ist der Teig fertig und wird in die Backform gelegt.

2 - Weitere ca. 4 Stunden später erkennt man eine deutliche Masse-Zunahme - der Teig ist sehr schön aufgegangen.

3, 4, 5 - Das fertige Brot (ca. 1,4 Kg) nach ca. 75 Minuten Gesamt-Backzeit.

 

Das abgekühlte Brot lässt sich bequem mit einem Brotmesser schneiden und hält sich bei mir problemlos eine Woche bei richtiger Lagerung (Bienenwachstuch) frisch. 

Somit habe ich täglich etwas von der hochwertigen Backware - zumal diese auch zahlreiche Zutaten für die Darmgesundheit beinhaltet. Zusätzlich der Verdauung zuträglich ist der hohe Anteil an Kümmel, welcher aber letztendlich nicht den Geschmack dominiert! Somit schmeckt dieses Brot zu beidem - herzhaftem und süßem Belag.

 

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Roggen-Sauerteig-Brot

 

 

Nichts anderes als die üblich notwendigen Backzutaten verwendet (Salz ect.). Das Wichtige:

Selbst hergestellter Sauerteig (mit reichlich Milchsäurebakterien)!

 

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Eiweißbrot - wie man es kennt...

...mit kleinen Ergänzungen in Bezug auf die "Darmschleimhaut-Gesundheit".

Zu den üblichen Zutaten (Eier, Quark, Kleie usw.) habe ich in nicht unerheblichen Mengenanteilen Flohsamenschalen, Chiasamen und geflockte Leinsamen hinzugefügt. 

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Früchtebrot - mit deutlichen Abwandlungen zum Orginalrezept

Das Früchtebrot sorgt in dieser Zusammensetzung für ausreichend Faserstoffe, welche bekanntlich die menschliche Darmperistaltik anregen und "unserer Mitbewohner (im Dickdarm) füttern". Die Süße des Brotes setzt sich nur in kleinen Anteilen (< 10%) aus Zuckerrübensirup zusammen, der Rest kommt ausschließlich durch die Trockenfrüchte. Als "Nüsse" habe ich Mandeln (Alternativ: Haselnüsse (gehackt)) und Kürbiskerne verwendet. Im Winter ergänze ich sehr gerne mit gemahlenen Nelken. In Kombination mit Zimt (Mischungsverhältnis 3:1) duftet es herrlich "weihnachtlich". 

Das "Einpacken" (ca. 2 Tage) erfolgt zur Entfaltung der Aromen.

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Bananen-Chia-Brot

"Mein Schnellstes" - so kann man dieses Brot beschreiben. Da nur wenige Gerätschaften nötig sind um dieses gesunde Brot herzustellen, ist i. d. R. die Zeit ab der Vorbereitung bis zum Backvorgang sehr gering. 

Zutaten, welche die Darmgesundheit fördern können, sind in veränderlichen Anteilen verbacken. Hierzu zählen natürlich im Besonderen ballaststoffreiche Ergänzungen, u. a. Chaisamen und Vollkornmehl. Hat man die Möglichkeit Mehl selbst zu mahlen lassen sich grenzenlose Kombinationen erstellen. Im Bild bspw. ist ein Brot aus Buchweizen-/Reismehl in unterschiedlichen Anteilen. Inhaltlich ergänzt entweder hochprozentige Schokolade, Rosinen oder Nüsse. Abgerundet wird durch Sesam, Mohn, Kokos usw. Der Vielfalt sind insgesamt kaum Grenzen gesetzt. Letztendlich gilt es die Konsistenz im Auge zu behalten. Der Teig weißt in Punkto Viskosität Homogenität auf. 

Das Brot wartet mit einer dezenten  Süße auf, welche ausschließlich vom Reifegrad der verarbeiteten Bananen abhängt. Lediglich 25 Gramm Dark Muscovado Feuchtzucker ist zusammen mit Zimt und Chiasamen in der Kruste eingearbeitet. Problemlose Lagerung ist unter Kühlung im Vakuumbehälter möglich.

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Dinkel-Möhren-Brot

Ein einfaches Rezept - Zutaten in Bioqualität.

Geschmacklich weißt das "luftige" Brot eine zart-leichte Süße auf, welche von den Möhren stammt. 

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Avocado - Brotaufstrich, pikant gewürzt mit frischen Kräutern. Dazu frisches "Urbrot" von "alten" Getreidesorten und aus dem vollen Korn.
Avocado - Brotaufstrich, pikant gewürzt mit frischen Kräutern. Dazu frisches "Urbrot" von "alten" Getreidesorten und aus dem vollen Korn.

Inulin und Flohsamenschalen

 

Reichlich Faserstoffe und Schleimstoffe für die Darmschleimhaut. 

 

Dosierempfehlungen sind unbedingt einzuhalten.

 

Wichtig: Auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr, auf Grund des Quellvermögens, achten!

 

 

 

 

 

 

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"Resistente Stärke" - was diese kann und "wem" sie gut tut...

 

Ausführliches zum Thema Ballaststoffe in meiner Präsentation "Darmgesundheit"


Frisch geflockte Kerne und Samen...sind für unseren Organismus sehr gut verwertbar.

Wichtig hierbei ist die Frische auf Grund der Haltbarkeit der wertvollen Inhaltstoffe (Öle/Fette).

 

Als Beispiel sei hier der Leinsamen (Linusit) herausgenommen...

Das fette Öl aus dem geflockten Samenkern kann die Gleitfähigkeit des Stuhls verbessern. Generell hat Leinsamen eine gute Quellfähigkeit. Allgemein befinden sich 7- 12% "Schleim", ca. 40% fettes Öl mit ungesättigten Fettsäuren (v. a. Alpha-Linolensäure) und Lignane (sekundäre Pflanzenstoffe) in der Leinsaat.