Nordic Walking ist eines meiner "zentralen Elemente" während der ganzheitlichen Betreuung.

 

Mit einem regelmäßigen Training erfreuen sich meine Klienten an der Bewegung, welche wir zusammen erleben. 

Abwechslung und Freude sind die Hauptsache dabei...z. B. bei dem Spiel "Wer bin ich?"

 

Quasi im "Personal Training" laufen wir einmal in der Woche gemeinsam und erleben so bei "Wind und Wetter" die Schönheit der Natur...

 

Vielen Dank an meine Teilnehmer, welche mich stets gut gelaunt und hoch motiviert begleiten! 

Weiter so, wir bleiben dran und genießen den gemeinsamen Erfolg!

 

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Was kann Bewegung für unseren Körper tun?

 

Neben den allgemein bekannten Dingen welche dem körperlichen Wohlbefinden zuträglich sind, findet eine bessere Durchblutung statt. Dies sorgt u. a. für eine Verbesserung der Sauerstoffversorgung des Gehirns, was mit einer Leistungssteigerung einhergehen kann.

Bewegung sorgt weiterhin für eine Ausschüttung von bspw. Serotonin, Dopamin und anderer Neurotransmitter - dies kann für eine positive Entwicklung im kognitiven Bereich sorgen.  

Bewegung kann dabei helfen Stress und Ängste abzubauen, Nervosität und Anspannung können dadurch schneller abgebaut werden.

Knochendichte und Muskelzellen können zunehmen, Müdigkeit kann vertrieben werden.

 

Bewegung soll in erster Linie Spaß machen. Deshalb ist es unerlässlich sich nicht dazu zu zwingen, sondern immer dann Sport und Bewegung betreiben, wenn man auch Freude und Genuss daran hat. Kommt dadurch nur eine Stunde in der Woche zusammen, dann ist das besser, als gar nichts zu tun. Es ist keinesfalls wichtig sich völlig aus zu powern. Moderate Bewegung (bspw. Nordic Walking) ist ausreichend, denn auch hier kann jeder für sich selbst die Intensität bestimmen. Somit ist eine Verbesserung der Kondition bis zu einem gewissen Maße machbar.

 

Bewegung sorgt für eine gute Verdauung. Hierfür ist nach dem Essen eine angepasste Aktivität erforderlich. Bestenfalls direkt nach dem Essen ein 20 - 30 minütiger Spaziergang mit leichter Steigerung in der Geschwindigkeit.

Auch möglich: Bewegung vor dem Essen - der Verdauungstrakt dankt es mit einer leichteren Tätigkeit bei einem wohlschmeckenden Menu nach dem Sport. Allerdings sollte hier je nach Intensität pausiert werden. Nach einer Nordic Walking Einheit kann bspw. eine Stunde durchaus ausreichend sein.

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Der Walker Platinium von Leki in der 110er Version ist zur Zeit der Stock meiner Wahl.

 

Dazu die Silent Spike Pads. Diese eigenen sich sehr gut für alle Untergründe. Das Grip-Verhalten dieser Pads zeigt sich äußert stabil. Asphalt, Schotter, Wiese oder auch gefrorener Boden werden problemlos gemeistert. Ich bekomme stets ausreichend Druck auf die Stöcke, was meiner Erfahrung nach wichtig ist um einen natürlichen Bewegungsablauf zu gewährleisten.

 

Das Schwungverhalten der Platinium Walker ist exzellent und ermöglicht mit jedem Schritt punktgenauen Einsatz.

 

Die Schlaufen sind in 2 Größen erhältlich. Für den Wintereinsatz (mit Handschuhen) und für den Sommereinsatz empfiehlt es sich beide anzuschaffen. Somit ist immer ein angenehmer Sitz am Handgelenk gewährleistet, welcher sich mit dem Klettverschluss stufenlos anpassen lässt.

 

Das Gesamtpaket zeigt sich äußert robust und lässt einen sportlichen Umgang zu.

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Der Amero von Leki in der 115er Version ist ein etwas älteres Modell. 

 

Die mittlerweile üblichen Silent Spike Pads laufen sich mit diesem Stock problemlos und verleihen jederzeit reichlich Grip. Auf Grund der etwas längeren Version lässt der Amero einen etwas sportlicheren Umgang zu. 

 

Schwungverhalten und Schlaufen in der üblichen sehr guten Leki-Qualität - einwandfreie Nutzung ist dadurch absolut gewährleistet. Selbst bei unwegsamem Gelände verzeiht das Equipment alles und ist jederzeit ein zuverlässiger Begleiter des Nutzers.

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Erfahrung zu den Silent Spike Pads

Nach ca. 6 Monaten sind von den ursprünglichen 6 sind noch 2 Spike`s vorhanden. Durch harte Untergründe wie z. B. Schotter oder Asphalt brechen augenscheinlich einige weg. Erstaunlicherweise lassen sich die Pads dennoch weiterhin mit kräftigem Stockeinsatz ohne wegrutschen betreiben. Auch der Grip ist nahezu unverändert, dies unabhängig von der Geländeart.

FAZIT:

Eine klare Empfehlung für die Pads. Der veränderte Zustand der Spike`s fällt, wenn überhaupt, nur sehr gering ins Gewicht. Somit bleibt abzuwarten, wann sich die letzten beiden Stifte verabschieden...

EDIT:

...nach ca. 12 Monaten hat sich ein zusätzlicher Stift verabschiedet. Es wurde nun Zeit einen Satz neue Spike`s zu montieren. Im Gegensatz zu den alten Pads lässt sich nun wieder ein Grip feststellen, welcher seines gleichen sucht. Positionsgetreuer Einsatz - egal bei welchem Geläuf.